Ausgangslage

Das Gebäudeensemble in der Wässeri 13/15 wurde 1975-1977 nach den Plänen des Zürcher Architekten W. Gautschi erstellt. Es handelt sich wie beim Wohnhochhaus Sackzelg 34-36 um einen massiven Betonbau in Elementbauweise. Das Gebäude ist nach 40 Jahren Lebensdauer sanierungsbedürftig. Nach Prüfung aller relevanten Fakten und auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie entschied der Vorstand, die Gebäude umfassend zu sanieren und auf einen Ersatzneubau zu verzichten. Mit der Gesamtprojektleitung ist das Architekturbüro Primobau AG beauftragt.


Sanierungskonzept

Die Sanierung erfolgt teilweise in unbewohntem Zustand. Die Gebäudestruktur und Wohnungsgrundrisse bleiben erhalten. Mit neuen Küchen, Bädern und Fenstern soll der Wohnwert deutlich gesteigert werden. Ferner werden die gesamten Elektroinstallationen in den Wohnungen ersetzt und neue Bodenbeläge verlegt. Daneben gilt es die haustechnischen Anlagen und die Kanalisation im Gebäude zu erneuern und schadstoffhaltige Bauteile zu ersetzen. Die Aussensanierung umfasst den Ersatz der Fassadenelemente mit Wärmedämmung der Fassade und die Sanierung des Flachdachs sowie teilweise auch die Erdbebenertüchtigung. Ferner werden neue Rafflamellen- sowie Sonnenstoren installiert sowie die Kanalisation im Aussenbereich erneuert.


Nach der Sanierung sollen preiswerte Wohnungen mit gutem Standard erhalten bleiben. Dafür sorgen ein straffes Terminprogramm und strenge Kostenvorgaben.


Termine

Mai 2018 - Baueingabe

Juni 2019  - Baubeginn

 

Unterlagen

2. Mieterinformation April 2018

1. Mieterinformation Februar 2017

 

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